Arbeitsbündnis Jugend und Beruf

Arbeitsbündnis Jugend und Beruf

Das Arbeitsbündnis Jugend und Beruf führt seit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am 13. September 2013 die Arbeit des Begleitausschusses des Landkreises Nordpommern fort, der bis dahin die ESF-Programme „JUGEND STÄRKEN – Aktiv in der Region“ und „Perspektive Berufsabschluss Regionales Übergangsmanagement“ steuerte. Die so seit 2010 entstandene rechtsübergreifende Zusammenarbeit wird dadurch weiter vertieft und in eine fallbezogene Einzelfallarbeit münden.

Rechtliche Rahmenbedingungen:

SGB VIII

Eine rechtliche Verpflichtung zur Zusammenarbeit ergibt sich für die Rechtskreise SGB II, III und VIII konkret aus §§ 13 (4). 80 (4) und 81 Nr. 1 SGB VIII, § 9a SGB III, § 18 a SGB II, § 9 (3) und 18 SGB II. Sonstige grundlegende Regelungen sind:

Mitglieder im Arbeitsbündnis

Die Geschäftsführung des Arbeitsbündnisses obliegt beim Landkreis Vorpommern-Rügen, verankert im Fachdienst Jugend.

Ziele des Arbeitsbündnisses

Das Leitziel des Arbeitsbündnisses Jugend und Beruf ist es, möglichst allen Jugendlichen im Landkreis Vorpommern-Rügen einen gelungenen Übergang von der Schule in die Arbeitswelt zu ermöglichen und dabei insbesondere Warteschleifen im Übergangssystem zu vermeiden bzw. zu verkürzen. Die gemeinsamen Ziele des Arbeitsbündnisses Jugend und Beruf sind:

Die Strategie für den Übergang Schule - Beruf im Landkreis Vorpommern-Rügen soll durch das Arbeitsbündnis umgesetzt werden. Das lokale Arbeitsbündnis vertritt kontinuierlich die Interessen des Landkreises auf den landesweiten Treffen.

Maßnahmenübersicht Übergang Schule – Beruf

Mit dem Ziel Instrumente besser/effektiver zu nutzen, wurde die Erarbeitung eines Überblickes der Instrumente und Angebote im Arbeitsbündnis vereinbart. Zur Darstellung einer Maßnahmenübersicht wurde von den Vertretern der Rechtskreise SGB II, III und VIII gemeinsam eine Matrix erarbeitet und abgestimmt. Die hier verfügbare webbasierte Version wurde von Mitarbeitern der Fachhochschule Stralsund umgesetzt.